Danfoss auf der VNW-Arbeitstagung 2015 in Lübeck

Danfoss auf der VNW Arbeitstagung 2015 Lübeck Vom 25. bis 27. September traf sich der Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen zu seiner diesjährigen Arbeitstagung in der Musik- und Kongresshalle Lübeck. Zum ersten Mal überstieg die Teilnehmerzahl die Marke von 1.000. Danfoss war dabei, mit einem Informationsstand und seinen EvoFlat-Wohnungsstationen, die auf reges Interesse stießen.

- Donnerstag, 5. November 2015 Von Danfoss Heating

Von den 39 Mio. Wohnungen in Deutschland ist die Hälfte zumindest energetisch sanierungsbedürftig, weil sie weder die EnEV noch die EU-Effizienzrichtline erfüllen. 1% davon wird tatsächlich jedes Jahr saniert. Wärmedämmung von Fassade und Dach können den Wärmebedarf von Gebäuden um mehr als 80% reduzieren. Das belegt eine Studie der deutschen Energieagentur dena. Vorhandene Heizungsanlagen lassen sich dann nicht mehr wirtschaftlich betreiben. Neue Anlagen müssen zum Teil regenative Energien einschließen und die strengen Vorschriften der TrinkWV erfüllen, die für Großanlagen zur Trinkwassererwärmung regelmäßige Legionellen-Prüfungen vorschreibt.

 

Wer solche Prüfungen vermeiden will, setzt auf moderne Heizungsanlagen mit Wohnungsstationen zur dezentralen Wärmeverteilung und dezentralen Trinkwassererwärmung. Solche Anlagen lassen sich mit allen verfügbaren Energiequellen betreiben. Sie brauchen statt der traditionell üblichen 5 nur 3 Versorgungsleitungen (Heizungsvorlauf, Heizungsrücklauf und kaltes Trinkwasser). Da das Trinkwasser dezentral in jeder Wohnung nur bei Bedarf im Durchfluss erwärmt wird und die Leitungsvolumina nicht mehr als 3 Liter betragen, können die Warmwasserleitung und die Zirkulationsleitung ebenso entfallen wir die regelmäßige Legionellen-Prüfung. 

 

In den kommenden Wochen wird Danfoss eine neue Broschüre vorstellen, die das gesamte Angebot des Unternehmens zur Effizienzverbesserung von Gebäuden der Wohnungswirtschaft enthalten wird. Darunter geringinvestive Maßnahmen wir der Einbau neuen oder Austausch alter Thermostatventile und der hydraulische Abgleich. Beides kann den Energieverbrauch für Heizung- und Warmwasserbereitung um bis zu 23% reduzieren. Einen Teil der Investitionen speziell für den hydraulischen Abgleich werden staatlich subventioniert bzw. steuerlich begünstigt. 

 

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