Neue Strangventile ASV für den hydraulischen Abgleich

Strangdifferenzdruckregler ASV-PV
der 4. Generation

Strangdifferenzdruckregler ASV-PV der 4. Generation Seit Danfoss 1989 den ersten ASV Strangdifferenzdruckregler auf den Markt brachte, wurden diese Produkte kontinuierlich weiterentwickelt, um Ihre Installation und Inbetriebnahme noch einfacher und zeitsparender zu gestalten. Jetzt ist sie da, die vierte Generation von Strangventilen ASV-PV.

- Freitag, 12. August 2016 Von Danfoss Heating Segment

Die neuen ASV-PV Strangventile von Danfoss zeichnen sich aus durch eine noch kompaktere und robustere Gehäusekonstruktion, die für geringen Platzbedarf und eine lange Lebensdauer sorgt. Ihre integrierte Membran ermöglicht ein präzises Regelverhalten, und eine gut ablesbare Einstellskala macht es einfach den gewünschten Differenzdruck ohne Werkzeug manuell einzustellen und zu arretieren.

Die Einstellung bleibt auch bei Nutzung der Spülfunktion, bei der das Ventil zum Befüllen oder Spülen vorübergehend komplett geöffnet werden kann, erhalten. Die neuen ASV-PV Strangdifferenzdruckregler gibt es in den Nennweiten DN 15 bis DN 50 alternativ mit Innen- oder Außengewinde für den Regelbereich 5-25 kPa einschließlich EPP-Isolierschale und Klickverschluss sowie den Regelbereich 20-60 kPa ohne Isolierung. Zum Lieferumfang gehört auch die Impulsleitung von 1,5 m Länge, mit der das ASV-PV mit dem Partnerventil ASV-BD verbunden wird. In Kombination mit voreinstellbaren Thermostatventilen bieten sie optimale Voraussetzungen für einen hydraulischen Abgleich durch den Heizungsbauer. 

Fast alle mehrgeschossigen Wohngebäude sind mit Zweirohr-Radiatoren-Heizsystemen ausgestattet, die nur dann effizient funktionieren, wenn sie hydraulisch abgeglichen sind. Ist das nicht der Fall, werden sich Mieter beschweren, weil nah am Wärmeerzeuger installierte Heizkörper trotz niedrigster Einstellung „glühen“, während weiter entfernt gelegene Heizkörper nicht warm werden.  Nicht selten treten in solchen Anlagen darüber hinaus lästige Strömungsgeräusche auf. 

Abgesehen vom mangelnden Heizkomfort arbeiten hydraulisch nicht abgeglichene Heizungsanlagen auch unwirtschaftlich. Mit dem hydraulischen Abgleich als Baustein für eine Systemoptimierung kann der Verbrauch von Heizenergie um bis zu 20 % reduziert werden. Deshalb wird der hydraulische Abgleich auch staatlich gefördert. Das heißt: Der Einbau von voreinstellbaren Thermostatventilen, von Hocheffizienzpumpen und Strangdifferenzdruckreglern wird im Zusammenhang mit der Durchführung und Dokumentation eines hydraulischen Abgleichs durch den Heizungsbauer z.B. von der BAFA mit bis zu 30% subventioniert.

 

ASV-PV Neuer Strangdifferenzdruckregler

 

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